Ab auf die höchsten Berge – an nur einem Nachmittag

Wer nicht all die Strapazen auf sich nehmen kann, sie nicht auf sich nehmen will und nicht den Anspruch hat, selbst einmal auf den höchsten Gipfeln dieser Erde zu stehen, der kann dies nun immerhin virtuell tun.

Google hat diese Woche in einem Blog-Beitrag verkündet, dass über den unternehmenseigenen Kartendienst Google Maps nun „Expeditionen“ auf den Aconcagua in Südamerika, den Kilimanjaro in Afrika, den Elbrus im Kaukasus und ins Basislager des Mount Everest möglich sind.

Welch netter Zeitvertreib…

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