Fremd gegangen: Ein kurzer Ausflug auf das Rad

Inzwischen hat sich die Enttäuschung wieder gelegt, die die anfängliche Euphorie abgelöst hatte. Zwei Wochen hatte die Freude darüber angehalten, dass ich beim Radrennen rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt, einst bekannt als „Rund um den Henninger-Turm“, direkt im Mittelfeld gelandet war –  ein Ergebnis, mit dem ich mehr als zufrieden war.

Gerade mal eine Woche hatte ich Zeit gehabt, mich an das bzw. ein Rennrad zu gewöhnen, noch nie zuvor war ich mit Klickpedalen gefahren und ich konnte gerade mal vier Trainingseinheiten absolvieren. Fahrrad fahre ich ansonsten nur in der Stadt, um von Ort zu Ort zu kommen. Und das auch noch im Flachland. Okay, zwei- bis dreimal hatte ich noch Runden auf dem Tempelhofer Feld gedreht. Aber ehrlich: Nach zwei Stunden hätte ich schon alleine wegen der Langweile aufgehört, hätte nicht sowieso die Taille abwärts alles geschmerzt.

Als ist vorbereitet für das Rennen (Foto: Melle)

Alles ist vorbereitet und steht bereit für das Rennen (Foto: Melle)

Etwa zwei Wochen nach dem Rennen stellte sich dann jedoch heraus, dass das Zeiterfassungssystem bei einigen Fahrerinnen und Fahrern wohl nicht richtig funktioniert hatte bzw. manche Zeiten falsch erfasst worden waren. Manche Fahrer waren anscheinend sogar falsch geleitet worden.

Während meine Zeit weiterhin Bestand hatte – für die Strecke von 70 Kilometern hatte ich 2:03.52,2 Stunden gebraucht – verbesserte sich die manch anderer. Ich fiel von Platz 422 im Gesamtklassement Männer und dem 161. Platz in meiner Altersklasse auf den 602. bzw. den 224. zurück. Insgesamt gab es auf der 70-Kilometer-Strecke 872 Teilnehmer, 302 Klassierte in meiner Altersklasse. Die einstige Zufriedenheit schlug in ein wenig Frust um – „menno, nur noch im letzten Drittel.“

Aufgrund der Voraussetzungen ist das Ergebnis sicher okay. Doch da ich mich erst besser als erwartet wähnte, trübte die Zeitkorrektur die Stimmung echt gewaltig. Hatte ich am Nachmittag nach dem Rennen noch fest vorgehabt, im kommenden Jahr wieder dabei zu sein, vielleicht sogar die lange Runde zu versuchen, stellte sich nun die Frage: Soll ich überhaupt noch einmal mitmachen?

Aus dem Stand so ein Rennen zu fahren, hat ja tatsächlich wenig Sinn, sagte ich mir. Obwohl so ein Erlebnis ja auch als Initialzündung fungieren kann: Jetzt erst recht! Mit mehr Training lässt sich garantiert auch mehr rausholen. Und Spaß hatte es ja auch gemacht, mal wieder an Grenzen zu stoßen. Hinzu kam, eine Woche mit Freunden unterwegs zu sein. In Aktion und gemeinsamen Erlebnissen ist das gleich noch einmal eine ganz andere Sache. Man lernt sich noch besser kennen, auch in neuen Situationen. Vielleicht ist das Rad sogar eine gute Ergänzung zu meiner Gehleidenschaft?

Dabei schien sich schon am ersten Trainingstag ein persönliches Desaster abzuzeichnen. Zwei Freunde nahmen mich auf die erste Trainingstour mit. Es ging direkt von Frankfurt nach Oberursel und von dort den etwa 880 Meter hohen Feldberg hinauf. Mehrere Pausen musste ich auf dem Weg zum Pass einlegen und lag am Ende knapp 30 Minuten hinter der geforderten Zeit. Hinter Glashütten dachte ich dann kurz aufgeben. Eine Steigung bei Ruppertshain schob mich S. mit nach oben. Danke! Gedanken an meine Kindheit kamen in dem Moment noch. Meine Eltern hatten mich vor jetzt gefühlten 45 Jahren auch Berghügel hochgedrückt.

Die Oberschenkel schmerzten bei den Anstiegen so sehr, dass mir selbst in Flachstücken plötzlich irgendwann die Kraft zu fehlen schien. Da half auch das beste Rennrad nichts mehr. Was natürlich Quatsch ist, da ich mit meinem Trekkingrad voraussichtlich schon um einiges früher an Grenzen gekratzt hätte.

Meine Trainingspartner schienen im Gegensatz zu mir den Berg und die im Umfeld liegenden Hügel hinauf zu fliegen. Immerhin hatte ich hin und wieder noch einen Blick für die Natur – hier muss ich mal so hinfahren, einen entspannten Ausflug halt.

Irgendwie schaffte ich die etwas mehr als 100 Kilometer lange Strecke zurück nach Frankfurt. Fertig und schweißgebadet setzte ich mich in eine S-Bahn und fuhr in einen Frankfurter Vorort. Heimat.

Die zweite Tour, die zum Teil über die wunderschöne Hohe Straße führte, war im Vergleich zur Feldbergtour eine Spazierfahrt, diente bestimmt auch mehr der Regeneration. Leichte Hügel fuhren wir in der Abendsonne entlang, am Horizont tauchte immer mal wieder die Skyline von Frankfurt auf. Ein wunderschöner Anblick.

Und Ebenfalls besser, aber erneut mit ein wenig Quälerei verbunden, war ein Ausflug von Friedberg in die Ausläufer des Vogelbergs. Immerhin musste ich da bei den Anstiegen nicht mehr pausieren oder absteigen – ein erster Erfolg. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Serpentinenanstieg, ich glaube, der war in Lißberg. Und ich erfuhr zum ersten Mal bewusst den Windschatten. Der ist ziemlich Kräfte schonend. Meine beiden Begleiter zogen mich schön zum Ende der etwa 75 Kilometer langen Etappe zurück. An diesem Tag kam aber auch die Gewissheit, dass ich beim Rennen von der 104-Kilometer-Strecke auf die 70er wechsle.

Renntag - hier vor der Alten Oper

Renntag – hier vor der Alten Oper

Das Rennen selbst verlief dann bis auf eine Situation ganz okay. Ein Schoko-Müsli-Riegel verklebte mir während einer leichten Steigung nur derart den Mund, dass ich nach Luft ringend auf meinem Rad saß und die Gruppe abreißen lassen musste, in der ich mich zu dem Zeitpunkt befand. Eine ernüchternde und demotivierende Situation, da ich auf einem kurz darauf folgenden Feldstück nicht mehr den angenehmen Windschatten der Mitfahrer ausnutzen konnte, niemanden mehr bei mir hatte und versuchen musste, alleine das Tempo zu halten. Da fehlte mir dann ein wenig die Orientierung. Es ist komisch, wenn plötzlich alle mit scheinbar leichten Beinen an einem vorbeirauschen.

Und eine wirkliche Gruppe fand ich dann auch nicht mehr. Ich suchte mir aber immer wieder einzelne Fahrerinnen und Fahrer, an denen ich mich maß, manche kamen von hinten, zu manchen schloss ich auf. Aufbauend war eine Situation etwa zwei Kilometer vor dem Ziel. Ein in meiner Nähe fahrendes Duo rief mir zu: „Los, pumpe – es sind nur noch zwei Kilometer!“ Ich: „Echt?“ Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass sie mich vielleicht loswerden wollten und ich mich, die Ziellinie bereits vor Augen, völlig verausgabe, um beim tatsächlichen Sprint dann nicht mehr mithalten zu können. „Aber wieso sollten sie das tun?“, war der nächste Gedanke. Es geht doch für uns alle ums Erlebnis, um den Spaß und das Schaffen.

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Und so erreichte ich schließlich das Ziel in Eschborn mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 33,325 Kilometern die Stunde. Der 1. Mai war gerettet.

Und vielleicht werde ich nächstes Jahr wieder dabei sein – dann hoffentlich mit ein bisschen mehr Trainingsvorlauf und möglicherweise auch mit der großen Runde. Danke auf jeden Fall an das gesamte Team von guilty 76 // bruegelmann.de, das war eine super Sache und tolle Erfahrung! Ganz besonders habe ich die Woche aber mit Euch dreien genossen: D.H., M.B. und S.T. – immer wieder gerne!!!

Frankfurt, Frankfurt, Frankfurt, Frankfurt … (2)

Es ist echt schlimm: Ist einmal der Samen ausgesät und findet er fruchtbaren Boden, dann fängt er auch an zu wachsen. In meinem Hirn hat er einen solchen Boden gefunden. Denn es ist ja nicht so, dass ich mich nicht vorher schon mit den Frankfurts außerhalb Deutschlands befasst habe, weiß, dass es noch mehr als die bereits erwähnten und erlaufenen Frankfurts gibt – auch die in den USA. Selbst, wenn die sich Frankfort schreiben.

Wenn dann allerdings auch ein mir nahestehender Mensch diese Möglichkeiten beziehungsweise Ziele erwähnt und meint, ich solle dorthin laufen, dann hat die Idee bereits den Status des Keims erreicht. Da ist der Glaube und das Vertrauen eines Menschen in das Schaffen eines solchen Vorhabens, in mich. Das ist schön und tut gut, zeigt mir, dass es sich vielleicht nicht nur um ein Hirngespinst handelt.

Zwar muss ich nun noch an dem eigenen Selbstvertrauen arbeiten, aber mit jeder weiteren Auseinandersetzung wächst die Pflanze. Heute Morgen beim QiGong habe ich zwei Stunden den Weg und die Möglichkeiten durchgespielt – natürlich erst einmal nur gedanklich. Und so absurd wie ich gestern geschrieben habe, ist das alles überhaupt nicht. Es bedarf einer intensiven Vorbereitung, Planung und professionellen Beratung. Das ist klar.
Bisher hatte ich mich aus Respekt vor den Wegen ja zurückgehalten, doch jetzt und heute erscheint es mir machbar. Mal sehen, was morgen ist.

Allerdings kamen heute beim Stehen auch allerhand Ängste diesbezüglich in mir hoch, die mich ordentlich durchgeschüttelt haben. Das sind nicht mehr die „Spaziergänge“ durch Deutschland, das wird eine existenzielle Angelegenheit, die enden kann. – Wie, muss ich wohl jetzt noch nicht ausschreiben.

Das Festhalten der Gedanken ist auf jeden Fall schon einmal der Beginn einer Auseinandersetzung, an deren Ende sich zeigen wird, ob es tatsächlich eines Tages zum Start kommt. Das wird ein längerer Prozess – für den Weg selbst muss man wohl ein bis anderthalb Jahre einrechnen. Das wäre der Hammer.

Frankfurt, Frankfurt, Frankfurt, Frankfurt … (1)

„Ihr Brüllen ist noch immer gehemmt. Das ist allerdings
ganz natürlich, da Sie sich von so vielem befreien müssen.“
(aus Saul Bellows Roman „Der Regenkönig“)

Jetzt wo ich mir Frankfurt als großes Ziel gewählt habe, solle ich auch nach Frankfurt laufen, sagte mein Vater in einem Telefonat diese Woche. Er meinte ein Frankfurt in Amerika. Allerdings gibt es dort drei gleich Orte mit dem Namen: ein Frankfort in Kentuckey, eines in der Nähe von Chicago, in Illinois, und das dritte nördlich von Indianapolis, in Indiana. Erst wenn ich dort ankomme, werde ich Frieden finden, so seine Überzeugung.

Gute Idee. Allerdings werde ich dafür auch einige Zeit aufhören müssen zu arbeiten – gerade dann, wenn ich als Ausgangspunkt wie bisher Berlin wähle. Ich muss dann in eine französische Hafenstadt laufen und von dort versuchen, mit einem Frachtschiff über den Atlantik zu setzen. Eine andere Möglichkeit ist es, erst ganz Russland zu durchqueren und dann vom östlichsten Teil nach Alaska überzusetzen. Bei der Vorstellung wächst mir einfach ein breites Grinsen ins Gesicht: Ist das nicht alles etwas absurd?

Mit Frankfurt als Ziel habe ich aber vielleicht auch die Möglichkeit beziehungsweise das Ziel, auf die russischen Hall Inseln zu müssen. Dort befindet sich Kap Frankfurt. Ein ziemlich einsamer und karger Ort, wie ich auf Bildern gesehen habe. Und schwer erreichbar. Selbst mit Schiff.

Okay, träumen wird man ja wohl noch dürfen. Aber wer weiß, was noch alles möglich ist. Frieden würde ich garantiert dabei finden – vielleicht auch, ohne das Ziel zu erreichen. Einfach irgendwo unterwegs.

Geheimnisvolles in Hangelsberg

„We’ll be in this race until the very end“
The Strokes

Es mag daran liegen, dass ich Westler bin. Ich kenne solche Plätze beziehungsweise Bauten nicht. Mag sie auch nicht. Und trotzdem geht von ihnen ein Reiz aus, fesseln sie mich manchmal. Manchmal so sehr, dass ich wissen möchte, was dahinter steckt, was es damit auf sich hat, was dort passiert ist.

Auf der Wanderung von Berlin nach Frankfurt (Oder) waren dies zwei Plätze in Hangelsberg. Wobei ich klarstellen muss: Hangelsberg ist schön, friedlich und sehr idyllisch. Und zumindest zwei Bewohner sind äußerst nett und hilfsbereit. Hier geht es um zwei Orte im Ort.

So steht direkt am Sportplatz des SG Hangelsberg 47 e.V. ein schlanker Betonturm, der sich ähnlich wie ein Röhrenaal aus dem Bodengrund in die Höhe streckt. Meiner Meinung nach handelt es sich dabei um einen ehemaligen Wachturm aus DDR-Zeiten. Heute sind darauf die Antennen eines Mobilfunkdienstleister montiert.

Der Verein hieß früher mal Betriebssportgemeinschaft Traktor Hangelsberg. Zu der Zeit hatte er einen schweren russischen Traktor im Vereinsemblem. Die 47 bezieht sich auf das Gründungsjahr: 1947. All das ist schön in einem Artikel der Vereinszeitung dokumentiert und auf der Webseite nachlesbar.

Dort ist auch vermerkt, dass der heutige Sportplatz früher ein Feld war, also ein landwirtschaftlich genutztes. Und es wird eine NVA Dienststelle erwähnt. Mehr aber auch nicht. Über den Turm steht nirgends etwas geschrieben – er ist auch auf keinem der veröffentlichten Bilder zu sehen.

Genauso wenig wird ein noch mit verfallenen Häusern existierendes Areal auf der anderen Seite der Bahnstrecke Berlin-Frankfurt (Oder) erwähnt.

Hangelsberg

An das Gelände gab es aber mal eine Eisenbahnanbindung, die ehemalige Gleisführung ist trotz der inzwischen wuchernden Vegetation noch zu erkennen. Die Gleise selbst wurden entfernt. Aus der Bahnanbindung schließe ich, dass dort mal etwas größeres gewesen sein muss – immerhin wollte man ab- oder antransportieren können. Eine Fabrik vielleicht? Vielleicht auch ein Kasernengelände?

Nun vielleicht ist es das: Über eine Webseite, die sich mit dem Raketen- und Waffentechnischen Dienst im Kommando des Militärbezirks III befasst, finde ich eine Liste mit Objekten der NVA (Herausgeber der Seite ist nach eigenen Aussagen ein Absolvent der Offiziershochschule der Landstreitkräfte „Ernst Thälmann“, Sektion Truppenluftabwehr, Abschlussjahrgang 1972). Danach hat sich in Hangelsberg das Kfz-Gerätelager 22 befunden – Tarnname Damenschneider, 28,1 Hektar groß. Das würde passen. Unterstellt wäre das Lager dann dem Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV) gewesen

Aber mal sehen, ich habe die Gemeinde auch noch einmal dazu angeschrieben, sodass es es hier vielleicht noch einen Nachtrag gibt.

Ab auf die höchsten Berge – an nur einem Nachmittag

Wer nicht all die Strapazen auf sich nehmen kann, sie nicht auf sich nehmen will und nicht den Anspruch hat, selbst einmal auf den höchsten Gipfeln dieser Erde zu stehen, der kann dies nun immerhin virtuell tun.

Google hat diese Woche in einem Blog-Beitrag verkündet, dass über den unternehmenseigenen Kartendienst Google Maps nun „Expeditionen“ auf den Aconcagua in Südamerika, den Kilimanjaro in Afrika, den Elbrus im Kaukasus und ins Basislager des Mount Everest möglich sind.

Welch netter Zeitvertreib…

6.000 Kilometer durch Europa: der Jizoweg

In der Wochenzeitung „Die Zeit“, Ausgabe No. 49 vom 29.November letzten Jahres – ja, mit manchen Rubriken hänge ich etwas hinterher -, gab es auf Seite 80 im Reise-Teil ein interessantes Interview mit Dirk Beemster über meditatives Wandern und die hohe Kunst der Ziellossigkeit.

Zur Ziellosigkeit bzw. in den Zustand Nichts wollen zu wollen (ist irgendwie ein Widerspruch, ich weiß, irgendwie aber auch nicht) will uns auch mein Karatelehrer begleiten. Immer wieder und mehrmals pro Trainingseinheit sagt er: „Lasst alles los, macht euch von allem frei.“

Nun, das klappt mal besser, mal schlechter, wirkt sich inzwischen aber trotzdem auf mein gesamtes Leben aus. Allerdings soll es hier ja nun um das Interview gehen.

Also: Der Niederländer Beemster hat nämlich einen buddhistischen Pilgerweg entwickelt, der 6.000 Kilometer durch die Niederlande, Belgien, Frankreich und Deutschland führt. Außerdem gibt es kleine Abstecher nach Spanien und Italien. Der Weg heißt „Jizoweg„.

In dem Gespräch mit Andreas Mayer sagt er dann so wunderbare Sätze, die auch für mich das Gehen ausmachen. Ein Beispiel: „Beim Zen ist nur das Unterwegssein wichtig. Es kommt auf jeden einzelnen Schritt an, auf die Achtsamkeit.“ Oder: „Letztlich geht es natürlich um eine innere Befreiung oder, noch deutlicher: um die Erleuchtung.“

Das Ziel spielt bei all dem nicht die entscheidende Rolle. Eine Erfahrung, die ich auch auf meinen bisherigen Wanderungen gemacht habe. Die Ziele habe ich mir immer nur gesteckt, um unterwegs zu sein und Gehen zu können.

Übrigens: Laut wikipedia wird Jizō unter anderem zu den Gottheiten der Reisenden und Wege, den Dōsojin, gezählt.

Hier geht es zum gesamten Interview „Ganz entspannt ins Hier und Jetzt“.